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Als Dienstleistungsplattform für Unternehmen unterstützt die EnAW Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsbetriebe bei der Reduktion ihrer CO2-Emissionen und der Steigerung der Energieeffizienz. Sämtliche Massnahmen werden betriebsspezifisch formuliert und folgen dem Prinzip der Wirtschaftlichkeit.
Mit dem KMU-Modell bietet die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) kleinen und mittelgrossen Firmen wirtschaftilichen Klimaschutz, der exakt auf KMU-Bedürfnisse zugeschnitten ist. Das Unternehmen vereinbart Energieeinsparziele und profitiert gleich mehrfach.
Klimafreundliches Papier dank Energieeffizienz-Massnahmen und AbfallnutzungDie Perlen Papier AG ist eine vorbildliche Vertreterin der Papierindustrie. In den vergangenen Jahren wurden diverse Massnahmen ergriffen, um die Energieeffizienz zu steigern und den CO2-Ausstoss zu senken. Ein weiterer grosser Schritt in Richtung klimafreundlicher Produktion steht bevor.
Gymnasium St. Klemens geht haushälterisch mit Geld und Energie umAls gemeinnützige Stiftung ist das Gymnasium St. Klemens im Kanton Luzern gezwungen, haushälterisch mit Geld umzugehen – und mit Energie. Dank dem KMU-Modell der EnAW und der finanziellen Unterstützung der Klimastiftung Schweiz werden beide Ziele gleichermassen erreicht.
Wenn Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft im Einklang sindDie Schweizer Jugendherbergen gehörten zu den ersten Schweizer Unternehmen, die mit der EnAW eine Zielvereinbarung abgeschlossen haben. Die Befreiung von der CO2-Abgabe war ein Etappenziel auf dem Weg zu mehr Klimaschutz.
Das Bahntechnik-Center Hägendorf ergreift über 100 KlimaschutzmassnahmenDie Schweizerischen Bundesbahnen sind dabei, ihren gesamten Betrieb klimafreundlicher zu gestalten. Das Beispiel des Bahntechnik-Centers Hägendorf zeigt, dass es sich um eine gewaltige Aufgabe handelt, die sich nicht im Handumdrehen bewältigen lässt.
Wie das Klima von einer gesteigerten Konkurrenzfähigkeit profitiertDie Perrin Group mit Hauptsitz in Nyon hat mit Unterstützung der EnAW aufwändige Massnahmen getroffen, um ihren Betrieb klimafreundlicher zu gestalten. Nebst der Umwelt profitiert auch die Firma selbst, indem sie Geld spart und flexibler wirtschaften kann.
Mit finanzierbaren Energiesparmassnahmen zu wirtschaftlichem ErfolgDie Büwa AG in Bichwil wollte sich im eigenen Unternehmen für den Klimaschutz einsetzen. Mit der EnAW fand sie eine Partnerin, die Massnahmen vorschlug, welche auch betriebswirtschaftlichen Nutzen mit sich brachten.
Grosse Energiespareffekte mit einfachen MittelnDas Valbella Inn ist ein Vierstern-Supérieur-Hotel, ein Ort für Traumferien auf der Lenzerheide, mit Chic und Charme und Wellness-Angeboten für die anspruchsvollste Kundschaft. Thomas Vogt führt das Haus seit zehn Jahren. Er weiss, dass die Kosten für Heizöl und Strom bei einem solchen Hotel beträchtlich sind – und dass sozusagen eine Gelddruckerei installiert, der Energie spart.
Klimaschutz – angetrieben von wirtschaftlichem DenkenPAVATEX setzte in den letzten Jahren zahlreiche Massnahmen zur Verbesserung der Umweltverträglichkeit um. Heute ist PAVATEX mit Werken in Cham und Fribourg ein Vorzeigeunternehmen in Sachen Klimaschutz und Nachhaltigkeit.
Ricola hat nicht nur Kräuterbonbons erfunden – sondern auch eine sprudelnde Energiequelle entdecktWer langsam ein Ricola-Bonbon im Mund zergehen lässt, macht sich kaum Gedanken über den Energieverbrauch bei dessen Produktion. Man geniesst einfach die Kräuter- und Fruchtaromen, die angenehme Kombination aus süss, sauer, bitter und frisch – und ist allenfalls dankbar für die Linderung, die es bei Husten und Heiserkeit verschafft. Die Herstellerfirma, die im basellandschaftlichen Laufen beheimatete Ricola AG, hat sich allerdings in den letzten Jahren intensiv mit ökologischen Fragen beschäftigt und kann erstaunliche Erfolge beim Energiesparen vorweisen.
Dezentrale Energieversorgung als Erfolgsrezept der Wäscheria Textil Service AGWer am Sinn von Energiesparmassnahmen zweifelt, kann sich am Beispiel der Wäscheria Textil Service AG eines Besseren belehren lassen. Martin Reisinger, Mitglied der Geschäftsleitung, rechnet vor: Noch vor zehn Jahren hat man für das Reinigen von einem Kilo Wäsche drei Kilowattstunden Energie und über 20 Liter Wasser verbraucht. Heute liegt der Energieverbrauch bei 1.2 Kilowattstunden, und der Wasserverbrauch ist auf sechs Liter gesunken.
Erfolg dank konstanter Politik der kleinen SchritteMit zahlreichen Einzelmassnahmen und in Zusammenarbeit mit der Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) gelang es Alcatel-Lucent, den Energieverbrauch drastisch zu senken. Sehr erfolgreich war die Installation einer reversiblen Wärmepumpe.
Trotz Produktionssteigerung Energiekosten gesenktMapei ist Weltmarktführer in der Produktion bauchemischer Produkte: Klebemittel und ergänzende Materialien für die Verlegung aller Arten von Boden- und Wandbelägen. Ursprünglich ein kleiner italienischer Familienbetrieb, hat sich das Unternehmen in den fast 75 Jahren seit seiner Gründung in Mailand zu einem weltweit tätigen Konzern entwickelt. Die 63 Tochterunternehmen der Mapei-Gruppe beschäftigen mehr als 7 500 Mitarbeitende in 27 Ländern und 58 Werken.