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KMU-Modell

Energie-Management für KMU Massgeschneiderte Beratung, Optimierung des Energieverbrauchs und tiefere Energiekosten bei geringem Aufwand.

  • Energiekosten von mehr als 20 000 Franken pro Jahr
  • CO2-Ausstoss jährlich unter 1500 Tonnen

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Energie-Modell

Energie-Management für grössere Verbraucher Fachkundige Rundumbetreuung für Unternehmen mit komplexen Prozessen und Strukturen; regelmässiger Erfahrungsaustausch in einer Energie-Modell-Gruppe.

  • Jährliche Energiekosten ab 500 000 Franken

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Energie-Management für KMU
Massgeschneiderte Beratung, Optimierung des Energieverbrauchs und tiefere Energiekosten bei geringem Aufwand.

  • Energiekosten von mehr als 20 000 Franken pro Jahr
  • CO2-Ausstoss jährlich unter 1500 Tonnen

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Neuigkeiten

Bern, 11.07.2016 - Die CO2-Statistik für das Jahr 2015 weist witterungsbereinigt weiterhin abnehmende Emissionen aus. Der Rückgang der Emissionen aus Brennstoffen gegenüber dem Vorjahr betrug 2.8 Prozent. Ohne Witterungsbereinigung sind sie hingegen um 5 Prozent gestiegen. Bei den Treibstoffen reduzierten sich die Emissionen um 4.3 Prozent, wobei diese Abnahme zu einem grossen Teil auf den infolge der Frankenstärke wegfallenden Tanktourismus zurückzuführen ist. Ein nächster Erhöhungsschritt könnte auf 2018 eintreten, sofern die CO2-Emissionen aus Brennstoffen im Jahr 2016 nicht mindestens 27 Prozent unter dem Wert von 1990 liegen.

Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Die J. Hegner AG kann dies für ihre Reise in eine energieeffizientere Zukunft bestätigen. Auch anfangs kleine Massnahmen haben eine grosse Wirkung. Und diese kann jede und jeder umsetzen. Die finanzielle Entlastung sollte Überzeugung genug sein: Die J. Hegner AG spart jährlich fünf Prozent Energie und somit rund 4000 Franken ein.

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Bern, 29.06.2016 - Für die Förderung der Stromproduktion aus erneuerbaren Energien und Gewässersanierungen bezahlen die Schweizer Stromkonsumentinnen und -konsumenten ab 1. Januar 2017 einen Zuschlag von 1.5 Rappen pro Kilowattstunde (Rp./kWh). Dies hat der Bundesrat in einer Revision der Energieverordnung festgelegt. Er schöpft damit das gesetzlich festgelegte Maximum aus. Trotz der Erhöhung um 0.2 Rp./kWh gegenüber dem Jahr 2016 kann die Warteliste mit rund 40 000 Photovoltaik-, Wind- oder Biomasse-Anlagen nur unwesentlich abgebaut werden. Die zusätzlichen Mittel fliessen grösstenteils in Projekte, die bereits seit längerer Zeit über eine Förderzusage verfügen. Das bedeutet auch, dass neue Anmeldungen für die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) nicht mehr berücksichtigt werden können. Einmalvergütungen für kleine Photovoltaik-Anlagen bis 30 Kilowatt (kW) werden aber weiterhin ausbezahlt.

Bern, 16.06.2016 - 2016 werden zum siebten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Resultate für die erste Ausschreibung für Projekte liegen vor: 38 Projekte erhalten insgesamt 6.2 Millionen Franken an Förderbeiträgen, um möglichst kostengünstig und nachhaltig Strom zu sparen. Am 13. Juni 2016 startet das Bundesamt für Energie (BFE) die zweite Ausschreibung für Projekte.

Möchten EnAW-Teilnehmer mit einer freiwilligen Zielvereinbarung (inkl. Grossverbraucher gemäss den kantonalen Energiegesetzen und Rückerstattung Netzzuschläge) die Übererfüllungen ihres Unternehmens auf dem Effizienzmarkt anbieten, können sie die Teilnahme einmalig in der Applikation bestätigen. Anschliessend kann jährlich innerhalb des normalen Monitorings die gewünschte Menge der generierten Übererfüllungen angeboten werden. Im Einführungsjahr 2016 besteht eine verlängerte Eingabefrist bis am 31. Juli 2016.

Bitte beachten Sie die Hinweise in der Applikation sowie die Anleitung unter «Dokumente» auf der nachfolgenden Webseite. Ihre EnAW-Beraterin oder Ihr EnAW-Berater hilft Ihnen gerne weiter.

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ProKilowatt führt jährlich wettbewerbliche Ausschreibungen von Effizienzprojekten durch und unterstützt damit Stromeffizienzmassnahmen im Industrie- und Dienstleistungsbereich. Die nächste Ausschreibung für Einzelprojekte beginnt am 13. Juni 2016.

Im Frühjahr 2017 plant die EnAW mit dem Programm Effizienz+ eigene Projektauktionen im Rahmen von ProKilowatt durchzuführen. EnAW-Teilnehmer können Fördergelder für zusätzliche Stromeffizienzmassnahmen durch ein einfaches Auktionsverfahren innerhalb der bestehenden EnAW-Prozesse beantragen. Die Massnahmen mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhältnis werden mit bis zu 40 Prozent der Investitionskosten unterstützt. Insgesamt sollen 400 häufig anzutreffende Massnahmen gefördert werden, die sich nicht für die Eingabe eines Einzelprojekts eignen. Die Durchführung von Effizienz+ ist vorbehältlich der Annahme durch das Bundesamt für Energie und startet im September 2016.

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Ihre Energie-Agentur

Von der Wirtschaft.
Für die Wirtschaft.

Seit 2001 bieten wir unseren Teilnehmern unter der Einhaltung von Energieträger- und Produktneutralität einen bewährten Rund-um-Service im Energie-Management mit exzellenten und von Behörden anerkannten Produkten, Dienstleistungen und ISO-50001-konformen Tools. In der Umsetzung setzen wir auf wirtschaftliche Effizienzmassnahmen, die den Energieverbrauch und den CO2-Ausstoss jedes Unternehmens senken. Die EnAW ist eine Non-Profit-Organisation von der Wirtschaft für die Wirtschaft.

Unser Beitrag zum Klimaschutz

Wirkung seit 2013

Der Zähler weist die seit dem 1.1.2013 erreichten Energie- und CO2-Einsparungen aus. Diese addieren sich zu den in der ersten Periode erreichten Einsparungen von 1.4 Millionen Tonnen CO2, 6100 Gigawattstunden Gesamtenergie-effizienz und 1300 Gigawattstunden Strom.

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